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Hygiene in Pflegeeinrichtungen: Vorbereitung behördlicher Begehungen (Halbtagesseminar)

Leitungskraft soziale Betreuung

Start Datum

20.04.2021

Unterrichtszeiten

09:00 Uhr - 13:00 Uhr

Veranstaltungsort

Videopräsenzlehre

Preis

85,00 €
bpa-Mitglied: 65,00 €

Abschluss

Teilnahmebescheinigung

Im Rahmen der Qualifizierungsoffensive des bpa auf Bundesebene erhalten alle bpa Mitglieder auf Teilnahmegebühren für Halbtages- und Tagesseminare sowie auf Pflegeberaterkurse, die bis zum 31.12.2021 stattfinden, einen Nachlass in Höhe von 40% bei Teilnahme.
 
Dieses Videopräsenzseminar bietet sowohl einem Überblick über die maßgebenden gesetzlichen Grundlagen als zu den Anforderungen an die hygienische Struktur- und Prozessqualität und damit das ideale Rüstzeug, um im Austausch mit den Kontrollbehörden rechtssicher agieren zu können.
 
 
Technische Vorrausetzungen: Eine Teilnahme ist standortunabhängig von jedem Endgerät mit Internetanbindung möglich.
- Internetanbindung mit ausreichender Bandbreite
- Endgerät mit Mikrofon und Kamera oder alternativ Headset und Webcam und Mikrofonfunktionalität (Desktop Rechner/Laptop)
- Aktueller Browser
 
Sie erhalten von uns vor Schulungsbeginn den Link zur Anmeldung zum Videopräsenzseminar. Bitte loggen Sie sich spätestens 15 Minuten vor der Veranstaltung online ein, um ggf. auftretende Technikprobleme zu beheben.

Zielgruppen

Führungskräfte und Entscheidungsträger der stationären (Alten-)Pflege, Hygienebeauftragte

Inhalte

- Gesetzliche Zusammenhänge und Neuerungen zum Umgang mit MRE
- (Multi-)resistente Erreger und deren Übertragungswege
- Einsatz persönlicher Schutzausrüstung
- Basishygiene vs. Isolierung
- Gezielte praktische Umsetzungshilfen zum Umgang mit MRE
 
Das Seminar nutzt einen intensiven Dialog aller Beteiligten. Die TeilnehmerInnen werden dazu motiviert, ihre eigenen Erfahrungen einzubringen und vor dem Hintergrund neuerer Erkenntnisse zu reflektieren. Der gewünschte Erfahrungsaustausch zeigt Potentiale auf und unterstützt die Umsetzung des Erlernten in die Praxis.

Ziele

Anforderungen an die Qualität medizinischer und pflegerischer Leistungen in stationären Pflegeeinrichtungen haben sich gewandelt. Diese müssen dauerhaft lückenlos nachweisbar sein – nicht erst im Schadensfall. Im Rahmen der infektionshygienischen Überwachung gemäß §36 Abs. 2 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) begehen Gesundheitsämter immer häufiger auch Pflegeeinrichtungen.
 
Mittlerweile verstehen sich viele Gesundheitsämter nicht länger nur als Überwachungsbehörde, sondern als Beratungsinstitution. Dennoch können im Ernstfall auch Ordnungsgelder verhängt werden (z.B. bei massiven Pflegemängeln) oder sogar die Einrichtungstätigkeiten eingeschränkt werden.