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Konzept zur Gewaltprävention in Einrichtungen der Pflege und der sozialen Betreuung – Fortbildung für Führungskräfte

pflegende Angehörige

Start Datum

09.12.2019

Unterrichtszeiten

10:00 Uhr - 17:00 Uhr

Umfang

8 Ustd.

Veranstaltungsort

apm gGmbH, Alte Straße 65, 44143 Dortmund

Preis

125,00 €
bpa-Mitglied: 57,00 €

Abschluss

Teilnahmebescheinigung

Im Rahmen der Qualifizierungsoffensive des bpa auf Bundesebene erhalten alle bpa-Mitglieder auf Teilnahmegebühren für Halbtages- und Tagesseminare, die bis zum 31.12.2021 stattfinden, einen Nachlass in Höhe von 40% bei Teilnahme.

Um pflegebedürftige oder zu betreuende Menschen, aber auch Pflege- und Betreuungskräfte wirkungsvoll vor Gewalt schützen zu können, muss ein Präventionsansatz in den Einrichtungen implementiert und begleitet werden, der die Besonderheiten von Pflegebedürftigkeit einbezieht. Denn diese Beziehungen beruhen in der Regel nicht auf Gegenseitigkeit und sind dadurch sehr verletzlich. Mit zunehmender Abhängigkeit des Pflegebedürftigen von der Hilfe eines anderen steigt das Risiko, Opfer von Gewalt zu werden.
Im neuen WTG, das im Oktober 2014 in Kraft getreten ist, werden erstmalig Anforderungen zum Thema Gewaltschutz bzw. Implementierung eines Gewaltschutzkonzeptes formuliert. Damit gewinnt dieses Thema eine besondere ordnungsrechtliche Bedeutung. Einrichtungen müssen geeignete Maßnahmen zum Schutz der zu Pflegenden vor jeder Form von Ausbeutung, Gewalt und Missbrauch treffen und die MitarbeiterInnen entsprechend schulen. Die Seminarinhalte sollen Sie hierzu unterstützen.
Sie erhalten Anregungen zur Entwicklung sowie zur Einführung eines Gewaltpräventionskonzeptes in Ihrem Betrieb.

Zielgruppen

Leitende MitarbeiterInnen der Pflege und Betreuung

Inhalte

In diesem Seminar werden alltagstauglich und praxisorientiert Grundsätze und Verfahrensabläufe zur Gewaltprävention vorgestellt und können so für hausinterne individuelle Konzepte genutzt werden.
Vertiefende Themen sind u.a.:
• Analyse von aggressions-auslösenden und -fördernden Situationen
• Reaktionen und Verhalten auf beobachtete Gewalt von Kollegen und Angehörigen
• Bewältigungsstrategien
• Maßnahmen zur Vorbeugung (Gewalt-Prävention)
• Muster „Gewaltschutz-Konzept“

AnsprechpartnerIn